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Die Bösen kommen nach Münsingen

Die Bösen kommen nach Münsingen 450 450 Agentur01 | Werbeagentur Bern

Das Bernisch-Kantonale Schwingfest findet dieses Jahr in Münsingen statt – und wir sind mit dem Siegermuni unseres Kunden Bank SLM präsent.

Vom 9. Bis zum 11. August wird in Münsingen das Sägemehl aufgewirbelt: 140 Berner Schwinger und 8 Gastschwinger kämpfen am Bernisch-Kantonalen Schwingfest um Ruhm und Ehre. Und natürlich um den Muni, den der glückliche Schwingerkönig mit nach Hause nehmen – oder, was wahrscheinlicher ist, gewinnbringend veräussern kann.

Dass die Wahl auf Münsingen fiel, dürfte nicht ganz zufällig sein, denn der Schwingsport blickt hier auf eine lange Tradition zurück: Bereits 1873 treffen sich hier Sennen und Turner zu einem sportlichen Wettmessen – damit war das erste eidgenössische Schwingfest geboren. Zu gewinnen gab es neben den erstmals abgegebenen Siegerkränzen zwei Gewehre der Schweizer Armee und einige Schafe als Lebendpreise.

Wir sind ganz froh darüber, dass es heute keine Waffe mehr zu gewinnen gibt – das hätte uns wesentlich weniger Freude bereitet als das Inszenieren des von der Bank SLM gesponserten Siegermunis. Das imposante Tier findet sich wieder in Inseraten, Plakaten oder im offiziellen Festführer und steht für eine Tradition, die ebenso altbewährt wie lebendig ist.

In diesem Sinne wünschen wir allen Schwingern, Organisatoren, Helfern und Besuchern ein wunderschönes Schwingfest 2019!

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16’000 Zuschauer werden für das Schwingfest erwartet.
8000 Liter Offenbier sind einkalkuliert, um die durstigen Kehlen zu löschen.
150 Kubikmeter Sägemehl werden als Unterlage für die Kämpfe benötigt – also ziemlich genau ein Kubikmeter pro Schwinger.
1 Siegermuni – ein stattlicher Simmentaler Stier mit dem Namen «Tresor» – darf der stärkste Schwinger mit nach Hause nehmen.
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Content-Marketing-Konzept

Content-Marketing-Konzept 450 450 Agentur01 | Werbeagentur Bern

Für einen langjährigen Kunden haben wir ein Content-Marketing-Konzept entwickelt – und konnten damit so gar keine Begeisterung wecken. Trotz der Nicht-Umsetzung sind wir von dem Projekt überzeugt – darum hier ein exklusiver Einblick.

Die Ausgangslage war simpel: Neue Kampagnensujets waren gewünscht. Und wir waren überzeugt: Keyvisuals für einzelne Produkte sind Schnee von gestern – heute ist Content gefragt, der bereichsübergreifend funktioniert und multimedial gestreut wird.

Tatsache ist: Mit dem immer vielfältigeren Nutzungsverhalten der Menschen werden Informationen vermehrt «on-demand» konsumiert. Glaubhaft ist etwas erst, wenn es fundiert begründet ist – und vor allem angepasst an das Medienverhalten der heutigen Kundschaft.

Aus diesen Überlegungen entstand ein Konzept, das weit über den eigentlichen Auftrag hinausging: Nicht nur ein einzelnes Produkt, sondern sämtliche Dienstleistungen unseres Kunden sollen mittels Content Marketing beworben werden. Der Kern davon ist der Einsatz einer namhaften Botschafterin, was zugleich das Vertrauen in die Marke als auch in die Exklusivität des Produkts stärkt. Dank der Präsenz der Botschafterin in den sozialen Medien erfahren auch diejenigen davon, die mit klassischen Massnahmen nicht zu erreichen sind. Doch auch Plakate, Inserate und Flyer wirken mit einer Empfehlung von der Spezialistin sofort glaubwürdiger. Zusätzlich garniert mit spannenden Inhalten in fachspezifischen Zeitschriften entsteht eine medienübergreifende Kampagne, die sämtliche Kommunikationskanäle gekonnt einbindet und dennoch authentisch rüberkommt.

Nun sind wir mit unserer Vorgehensweise nicht nur über den ursprünglichen Auftrag, sondern zu unserem Erstaunen auch über das eigentliche Ziel hinausgeschossen – «Leider Nein» lautete zusammengefasst die Reaktion unseres Kunden. Auch das gehört manchmal zum Werberdasein dazu – wir nehmen es sportlich und sind überzeugt, dass wir bei anderen Gelegenheiten mit ähnlichen Überlegungen die Kurve kriegen.

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Dachkampagne für EEV

Dachkampagne für EEV 450 450 Agentur01 | Werbeagentur Bern

Der Elektriker ganz in der Nähe: Mit ELITE Electro-Partner findet man ihn ganz einfach. Damit das auch die Konsumenten wissen, machen wir das Portal der EEV bekannt – mit einer Dachkampagne, die klassische Werbung mit angesagtem Content Marketing kombiniert:Plakate und Online-Banner, schweizweit geschaltete Native Ads und Paid Posts lassen den Funken online und offline überspringen.

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Um dem EEV-eigenen Konsumentenportal «ELITE Electro-Partner» mehr Präsenz und Aufmerksamkeit zu verschaffen, wurden wir mit der Entwicklung einer medienübergreifenden Dachkampagne beauftragt. Mit spannendem und relevantem Content sollen Konsumenten interessen- und zielgruppengerecht auf ihrem jeweiligen Kanal abgeholt werden. Momentan befinden wir uns noch fast am Beginn der Reise, doch die ersten Zahlen sprechen bereits für unseren Erfolg.

Online-Banner

  • Wer sucht, der findet: Mit diesem Online-Banner verweisen wir augenzwinkernd auf den Elektriker in jedermanns Nähe.
  • Über eine Laufzeit von einem Monat wurde der Banner als Halfpage-Ad und Mobile Rectangle auf namhaften Online-Portalen aufgeschaltet.
  • Von 1’113’606 publizierten Bannern wurden 2’524 angeklickt. Das ergibt eine beachtliche Click-Rate von 0.22%. Zum Vergleich: die durchschnittliche Click-Rate bei Anzeigen liegt weltweit bei etwa 0.05%.
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Paid Post Tamedia Newsnet

  • Die psychische Belastung von Einbruchsopfern ist nicht zu unterschätzen – der Paid Post mit praktischen Tipps und einem exklusiven Experten-Interview konnte breites Interesse wecken.
  • Begleitet wurde diese Massnahme von Social Posts auf den jeweiligen Facebook-Präsenzen der Newskanäle.
  • Über die Laufzeit von einer Woche wurde der Post auf den Tamedia-Newskanälen aufgeschaltet und insgesamt 21’637 mal angeklickt.

Native Ad blick.ch

  • Wie schützt man sein Zuhause effizient gegen Einbrecher? Diese Frage interessiert nicht nur uns, sondern auch den Blick und seine Leser. Die Reportage gab Einblick in die Vorgehensweise von Einbrechern und von welchen Massnahmen sie sich abschrecken lassen.
  • Insgesamt 38’376 Personen haben den Artikel gelesen – und zwar bis zum Ende, wie die durchschnittliche Verweildauer von 3 Minuten vermuten lässt.
  • Auch der begleitende Facebook-Post erreichte mit 1’200 Clicks eine beachtliche Aufmerksamkeit.